Dr. Michael Pohly
Ich war in Afghanistan häufig der einzige Mediziner.
Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt erstellte auf zahlreichen Reisen eine umfangreiche filmische Dokumentationssammlung.
Die Zeitschrift „Ethnologische Absichten“ erschien in mehreren Ausgaben in den frühen 1980er Jahren.
Die Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen im Besitz von Deutschem Gewerkschaftsbund und Einzelgewerkschaften. Ein Skandal um die Selbstbereicherung des Vorstands löste 1982 den Niedergang des Unternehmens aus.
Basisgruppen oder auch Spontis war die Selbstbezeichnung der in den 1970er Jahren entstehenden Studenten- und Jugendbewegung. Sie zeichnete sich durch Abgrenzung von traditionellen Parteien und dogmatischen Theorien aus, lehnet Hierarchien ab, entwickelte eigene subkulturelle Strukturen (z.B. Alternativpresse) und verstand Ironie als politische Ausdrucksform.
Ayatollah Ruhollah Musavi Khomeini war Führer der Islamischen Revolution von 1979 und bis zu seinem Tod 1989 iranisches Staatsoberhaupt. 1978 befand er sich im französischen Exil, von wo aus er am Sturz der Schah-Regierung im Iran arbeitete.
Die Igbo (oder Ibo) sind eine afrikanische Ethnie, die in Nigeria lebt.
Die Assistenten in den medizinischen Fachbereichen kandidierten auf eigenen Listen zu den zentralen Gremien der Freien Universität Berlin.
Michael Pohly war zunächst während eines zweijährigen Promotionsstipendiums als Ethnologe in Afghanistan, später mit Projekten von Hilfsorganisationen wie der österreichischen Gruppe „Frauen ohne Grenzen“ und der Nothilfe des Auswärtigen Amtes.
2002 war er am Aufbau des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul beteiligt und für das Auswärtige Amt als Wahlbeobachter der UN bei den Wahlen zur Loya Jirga tätig, der traditionellen Versammlung der Führer von Stämmen und Religionsgemeinschaften.
Mit „Scheitern in Afghanistan“ bezieht sich Michael Pohly auf die erneute Machtübernahme durch die Taliban im August 2021.
Die Iranistin Prof. Dr. Maria Macuch leitete bis 2015 das Institut für Iranistik der Freien Universität Berlin.
Der Iranist Prof. Dr. Werner Sundermann studierte und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin; 1992 wurde er Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.
Die bis Anfang der 2000er Jahre gebräuchliche Besoldungsgruppe C1 wurde in der Regel für Habilitationsstellen genutzt; in der Besoldungsgruppe C2 wurden in der Regel Habilitierte beschäftigt, oft als Hochschuldozenten oder Professoren auf Zeit.
Der Politologe Prof. Dr. Ulrich Albrecht wurde 1972 als Professor für Friedens- und Konfliktforschung an das Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin berufen, 1982 und1983 war er Vizepräsident der Hochschule.
Das Otto-Suhr-Institut (OSI) hatte verschiedene Regionalarbeitsbereiche, die zu diesem Zeitpunkt intern umorganisiert werden sollten. Dadurch entstand in diesem Bereich eine neue Professur.
Die Habilitationskommission wird vom zuständigen Fachbereichsrat eingesetzt; die konkrete Terminplanung für ihre Sitzungen liegt aber beim Vorsitzenden der Kommission.
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) wurde 1975 als Zusammenschluss der ehemaligen Bundesstelle für Entwicklungshilfe mit der Deutschen Fördergesellschaft für Entwicklungsländer gegründet. Sie ging 2011 in der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit auf.
Ich war in Afghanistan häufig der einzige Mediziner.
Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt erstellte auf zahlreichen Reisen eine umfangreiche filmische Dokumentationssammlung.
Die Zeitschrift „Ethnologische Absichten“ erschien in mehreren Ausgaben in den frühen 1980er Jahren.
Die Neue Heimat Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH war ein gemeinnütziges deutsches Bau- und Wohnungsunternehmen im Besitz von Deutschem Gewerkschaftsbund und Einzelgewerkschaften. Ein Skandal um die Selbstbereicherung des Vorstands löste 1982 den Niedergang des Unternehmens aus.
Basisgruppen oder auch Spontis war die Selbstbezeichnung der in den 1970er Jahren entstehenden Studenten- und Jugendbewegung. Sie zeichnete sich durch Abgrenzung von traditionellen Parteien und dogmatischen Theorien aus, lehnet Hierarchien ab, entwickelte eigene subkulturelle Strukturen (z.B. Alternativpresse) und verstand Ironie als politische Ausdrucksform.
Ayatollah Ruhollah Musavi Khomeini war Führer der Islamischen Revolution von 1979 und bis zu seinem Tod 1989 iranisches Staatsoberhaupt. 1978 befand er sich im französischen Exil, von wo aus er am Sturz der Schah-Regierung im Iran arbeitete.
Die Igbo (oder Ibo) sind eine afrikanische Ethnie, die in Nigeria lebt.
Die Assistenten in den medizinischen Fachbereichen kandidierten auf eigenen Listen zu den zentralen Gremien der Freien Universität Berlin.
Michael Pohly war zunächst während eines zweijährigen Promotionsstipendiums als Ethnologe in Afghanistan, später mit Projekten von Hilfsorganisationen wie der österreichischen Gruppe „Frauen ohne Grenzen“ und der Nothilfe des Auswärtigen Amtes.
2002 war er am Aufbau des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kabul beteiligt und für das Auswärtige Amt als Wahlbeobachter der UN bei den Wahlen zur Loya Jirga tätig, der traditionellen Versammlung der Führer von Stämmen und Religionsgemeinschaften.
Mit „Scheitern in Afghanistan“ bezieht sich Michael Pohly auf die erneute Machtübernahme durch die Taliban im August 2021.
Die Iranistin Prof. Dr. Maria Macuch leitete bis 2015 das Institut für Iranistik der Freien Universität Berlin.
Der Iranist Prof. Dr. Werner Sundermann studierte und promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin; 1992 wurde er Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.
Die bis Anfang der 2000er Jahre gebräuchliche Besoldungsgruppe C1 wurde in der Regel für Habilitationsstellen genutzt; in der Besoldungsgruppe C2 wurden in der Regel Habilitierte beschäftigt, oft als Hochschuldozenten oder Professoren auf Zeit.
Der Politologe Prof. Dr. Ulrich Albrecht wurde 1972 als Professor für Friedens- und Konfliktforschung an das Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin berufen, 1982 und1983 war er Vizepräsident der Hochschule.
Das Otto-Suhr-Institut (OSI) hatte verschiedene Regionalarbeitsbereiche, die zu diesem Zeitpunkt intern umorganisiert werden sollten. Dadurch entstand in diesem Bereich eine neue Professur.
Die Habilitationskommission wird vom zuständigen Fachbereichsrat eingesetzt; die konkrete Terminplanung für ihre Sitzungen liegt aber beim Vorsitzenden der Kommission.
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GmbH (GTZ) wurde 1975 als Zusammenschluss der ehemaligen Bundesstelle für Entwicklungshilfe mit der Deutschen Fördergesellschaft für Entwicklungsländer gegründet. Sie ging 2011 in der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit auf.