Vom Filmreferat zur ZEAM

Wer hätte erwartet, dass aus der Veterinärmedizin mit ihrer Lehrfilmproduktion das spätere Hochschulfilmreferat der Universität hervorgehen würde? Die Notwendigkeit, Operationen für Studierende aufzuzeichnen, führte zu einer immer professionellere Auseinandersetzung mit dem Medium Film. Filmseminare für Studierende und die Produktion bewegter Bilder – auch unter Verwendung von aufwändiger Tricktechnik – gehörten bald zum Angebot. Anfang der 80er Jahre wurde das Filmreferat dann zu einer zentralen Einrichtung der Hochschule: der ZEAM (Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien).

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Erwin Becker (geboren am 15. Juni 1898 in Darmstadt; verstorben am 15. November 1978 in Sonthofen) habilitierte sich 1951 an der Freien Universität Berlin für das Fach Veterinärchirurgie. 1953 wurde er zum außerplanmäßigen Professor befördert, im Jahr darauf zum ordentlichen Professor. Zusätzlich leitete er das Institut für Röntgenologie, Tierzahnheilkunde und Veterinärorthopädie sowie die Klinik für Pferdekrankheiten. 1968 wurde Becker emeritiert. Unter seiner Leitung wurden etwa 400 Lehr- sowie Operationsfilme produziert.

Irene Jentzsch begann 1988 als Archivangestellte der Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien ihre Tätigkeit an der Freien Universität Berlin. Nach Auflösung der Zentraleinrichtungen war sie in verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Fachbereichen tätig. Über viele Jahre war sie auch Mitglied des Personalrats.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Werner Dewitz studierte Veterinärmedizin an der FU und promovierte 1962 mit "Erfahrungen in der Herstellung wissenschaftlicher Filme in der Medizin, insbesondere in der Veterinärmedizin". Seine Arbeit bestand aus der Produktion, der Entwicklung und dem Einsatz von Medien an den Hochschulen. 1970 wurde Dewitz dann hauptamtlicher Leiter dieses Hochschulfilmreferats (HFR). 

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Wer hätte erwartet, dass aus der Veterinärmedizin mit ihrer Lehrfilmproduktion das spätere Hochschulfilmreferat der Universität hervorgehen würde? Die Notwendigkeit, Operationen für Studierende aufzuzeichnen, führte zu einer immer professionellere Auseinandersetzung mit dem Medium Film. Filmseminare für Studierende und die Produktion bewegter Bilder – auch unter Verwendung von aufwändiger Tricktechnik – gehörten bald zum Angebot. Anfang der 80er Jahre wurde das Filmreferat dann zu einer zentralen Einrichtung der Hochschule: der ZEAM (Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien).

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Erwin Becker (geboren am 15. Juni 1898 in Darmstadt; verstorben am 15. November 1978 in Sonthofen) habilitierte sich 1951 an der Freien Universität Berlin für das Fach Veterinärchirurgie. 1953 wurde er zum außerplanmäßigen Professor befördert, im Jahr darauf zum ordentlichen Professor. Zusätzlich leitete er das Institut für Röntgenologie, Tierzahnheilkunde und Veterinärorthopädie sowie die Klinik für Pferdekrankheiten. 1968 wurde Becker emeritiert. Unter seiner Leitung wurden etwa 400 Lehr- sowie Operationsfilme produziert.

Irene Jentzsch begann 1988 als Archivangestellte der Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien ihre Tätigkeit an der Freien Universität Berlin. Nach Auflösung der Zentraleinrichtungen war sie in verschiedenen Funktionen in unterschiedlichen Fachbereichen tätig. Über viele Jahre war sie auch Mitglied des Personalrats.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Werner Dewitz studierte Veterinärmedizin an der FU und promovierte 1962 mit "Erfahrungen in der Herstellung wissenschaftlicher Filme in der Medizin, insbesondere in der Veterinärmedizin". Seine Arbeit bestand aus der Produktion, der Entwicklung und dem Einsatz von Medien an den Hochschulen. 1970 wurde Dewitz dann hauptamtlicher Leiter dieses Hochschulfilmreferats (HFR). 

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.

Der Berliner Christian Zick begann sogleich nach Abschluss seines Meteorologie-Studiums im Jahr 1975 für das Hochschulfilmreferat (spätere Zentraleinrichtung für audiovisuelle Medien) zu arbeiten, wo er bis zu deren Auflösung im Jahr 1999 blieb. Danach war er bis zu seinem Ruhestand 2013 am Institut für Informatik und Mathematik tätig.